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UKRAINISCHE NATIONAL STATE SYMPHONY ORCHESTRA

National State Symphony Orchestra of Ukraine - Symphonieorchester
 
KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERT . SINFONIE

Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Symphonieorchester der Ukraine als eines der besten Orchester in Osteuropa und genießt den Ruf ´Welt-Renommee´.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.

The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ … Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem 
höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies 
ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser 
haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, 
das Schlagzeug die Toten erwecken ...".
 

Volodymyr Sirenko

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Förderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

Bildquelle: NSOU, MB-Concerts

Tickets

VOLODYMYR SIRENKO - CHEFDIRIGENT

VOLODYMYR SIRENKOV - Dirigent & Leitung
 
KLASSIK . KONZERT . VIOLINENKONZERT . KLAVIERKONZERT

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Förderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

 
National State Symphony Orchestra of Ukraine 
 
Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Symphonieorchester der Ukraine als eines der besten Orchester in Osteuropa und genießt den Ruf ´Welt-Renommee´.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.
 
The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ …Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, das Schlagzeug die Toten erwecken…."

Bildquelle: NSOU, MB-Concerts

EMMA STEELE - VIOLINISTIN

EMMA STEELE - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT

Die gebürtige Chicagoerin Emma Steele tritt sowohl national als auch international als Solistin und in Kammerensembles auf. Zu den beliebtesten Auftritten in der Vergangenheit gehörten Veranstaltungsorte wie die Orchestra Hall in Chicago, die Carnegie Hall in New York, die Rudolfinum Concert Hall in Prag und die Finlandia Hall in Helsinki. Steele ist derzeit einer der Konzertmeister des Royal Danish Orchestra (Det Kongelige Kapel) in Kopenhagen.

Steele hat an vielen Wettbewerben teilgenommen und Preise gewonnen, darunter beim Sibelius International Violin Competition, wo sie Finalistin wurde und den Young Talent Prize erhielt. Außerdem erhielt sie den Silver Award der National Foundation for Advancement in the Arts, den WAMSO Elaine Louise Lagerstrom Memorial Violin Award und ein Studienstipendium des Internationalen Pablo de Sarasate Violin Competition 2009. Sie wurde auch Finalistin und Gewinnerin des Silbernen Preises im renommierten Irving M. Klein International String Competition 2012 in San Francisco.

Als begeisterte Kammermusikerin trat sie bei ´From the Top´ und mehreren WFMT-Radiosendungen auf, darunter Introductions und die Dame Myra Hess Concert Series. Als Teil der ´Violin Virtuosi´ war sie in der PBS-Dokumentation ´Circling Around: The Violin Virtuosi´ zu sehen. Sie ist Geigerin des Dahlia String Trios, das seinen Sitz in Kopenhagen hat und auch international auftritt.

Steeles Auszeichnungen für den ersten Platz umfassen die Wettbewerbe der Walgreens, der Society of American Musicians Young Artist Division, der Chinese Fine Arts Society, des Musicians Club of Women und der Union League Civic and Arts Foundation. Sie hat mit vielen Orchestern solo gespielt, darunter dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Royal Danish Orchestra, dem Polish Radio Amadeus Chamber Orchestra, dem Chicago Youth Symphony Orchestra und dem Northwest Symphony Orchestra. Sie hat einen Bachelor-Abschluss der Carnegie Mellon University, wo sie bei Cyrus Forough studierte, und setzte ihr Studium am Curtis Institute of Music bei Aaron Rosand fort.
 
Bildquelle: Emma Steele

NIKOLAI TOKAREV - PIANIST

Nikolai Tokarev - Piano
 
KLASSIK . KONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK

Der Mitinitiator des Festivals Nikolai Tokarev ist Konzertpianist von Weltruhm. Er ist wohnhaft in Dänemark, zuvor in Deutschland.

Er veröffentlichte 6 Tonträger bei Sony Classical, 8 Weitere bei anderen Labels und hat eine aktuelle Neuerscheinung auf Naxos mit Sergey Dogadin(Violine), sowie eine DVD mit Nickolay Shugaev-Violoncello. 

Nikolai Tokarev kann sich auf jeden Fall zu den besten Pianisten der Welt zählen. Aus einer Musikfamilie stammend, wurde ihm sein musikalisches Talent in die Wiege gelegt; sein Urgroßvater zählte zu den beliebtesten Konzertpianisten überhaupt und sein Vater ist ebenfalls Konzertpianist von Rang und Namen, seine Mutter ins Profi-Cellistin in Russland. 
Denn sein virtuoses Klavierspiel begeistert allemal, für das er schon unzählige Preise und Auszeichnungen gewinnen konnte, bspw. der Eurovision Young Musicians (der wohl renommierteste Preis für Neue Meister überhaupt) und der Echo-Award Klassik. Regelmäßig führen ihn seine Konzerte um die Welt und zu Zusammenarbeiten mit vielen renommierten Solisten und Orchestern.

In Japan ist er seit langem ein Superstar, da der Start seiner internationalen Karriere ihn bereits in jungen Jahren mit Tourneen durch dieses Land führte und er auch zu dieser Zeit den Artist-Vertrag mit Sony Classical abschloss.

Die Virtuosität und Ausdruckskraft von Nikolai Tokarev am Piano sind absolut einzigartig. Ihm strömen die Noten und das Musikgefühl förmlich durch die Adern. 
 
"Dieser Pianist ist in seiner Generation eine Ausnahmeerscheinung."
Rondo Magazin

Bereits 1989 trat der als Wunderkind gefeierte 6-jährige Nikolai mit Orchester öffentlich auf. Mit 14 Jahren ging er auf Einladung des japanischen Managements "Musik Leben Inc." auf seine erste Japan-Tournee. Der 1983 geborene Urenkel des Komponisten Paul Pabst entstammt einer bekannten Musikerfamilie aus Samara und Moskau. Von 1988-2001 absolvierte er seine Ausbildung zum Konzertpianisten, Klavier- und Musiklehrer an der dortigen „Gnessin-Musikschule für besonders begabte Kinder". 2003 setzte er sein Studium am Royal Northern College of Music (RNCM) in Manchester fort und schloss dieses 2004 mit der „goldenen Medaille" ab. Ab Sommer 2006 besuchte er eine Nachdiplomklasse bei Prof. Barbara Szczepanska an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Meisterkurse belegte er bei Prof. Rudolf Buchbinder in Zürich.

In 2000 gewann er den Grand Prix bei dem „10. Eurovision Grand Prix of Young Musicians" in Bergen, Norwegen. Im Sommer 2006 gewann er den 2. Preis beim Concours Géza Anda in Zürich; mit seiner Interpretation von Rachmaninoff’s Klavierkonzert Nr. 3 in Begleitung des Tonhalle Orchesters Zürich holte er sich außerdem den Géza Anda Publikumspreis. Im September 2006 erhielt er bei den Orpheum-Musiktagen mit der Camerata Salzburg in der Tonhalle Zürich den Preis für die beste Interpretation eines Mozart-Klavierkonzertes. Er erhielt den „Echo Klassik 2007 – Neuerscheinung des Jahres".

2010-2013 spielte er Rezitale und mit Orchestern in Europa, Japan und Lateinamerika. 2015-2016, 2016-2018 absolvierte er Rezitale und Soloauftritte mit Sinfonieorchestern in Europa, Japan und Südamerika. Er konzertiert mit den Orchestern, wie u.a. der Russischen Nationalphilharmonie, dem NHK Symphony Orchestra, dem Wiener Kammerorchester, English Chamber Orchestra, Züricher Kammerorchester, Stuttgarter Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem BBC Symphony Orchestra, der Philharmonia Orchestra London, dem Deutschen-Symphonieorchester Berlin, dem Gewandhaus Symphonieorchester Leipzig, den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester NDR, den Bochumer Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, u.v.m.. Er musizierte u.a. mit den Dirigenten: Mario Venzago, Yiri Kout, Yiri Belohlavek, Tugan Sokhiev, Julian Kuerti, Maxim Vengerov und Vladimir Spivakov.
 
Foto-Bildquelle: © Felix Broede
 
Videos: M.Hagemann, Delbrück © Ralf Herold

LAETITIA HAHN - PIANISTIN - ARTIST IN RESIDENCE

Laetitia Noemi Hahn - Piano & Komposition
 
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT
 
"Laetitia Hahn ist die erfolgreichsten Neue Meisterin in Deutschland & Europa. Sie besticht durch eine Kombination aus technischen Fähigkeiten, großartigem Klang und musikalischer Sensibilität. Ihren Performances liegt immer eine exzellente Vision der dargestellten Stücke zugrunde. Sie besitzt die seltene Eigenschaft, längere Strukturen aufzubauen und interessante Erzählformen zu schaffen. Heute, da die meisten jungen Pianisten von Tempi und Überschallgeschwindigkeit besessen sind, widmet sich Laetitia Hahn der Ausgestaltung musikalischer Elemente wie Dynamik, Textur und Vielfalt der Klangpalette. Sie ist eine der interessantesten Pianistinnen ihrer Generation." Dr. Krystian Tkaczewski, Leiter des Chopin Sommer Festival, Polen.
 
Laetitia wurde bereits mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet und im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador" ernannt. Seither konzertiert sie regelmäßig europaweit als auch in China in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. Die sehr hohe Zahl von Auftritten, die sie bereits jährlich bestreitet, zeugt von ihrer bereits großen Popularität und sie ziert so manches Titelblatt auflagenstärkster Magazine und Tageszeitungen.

Laetitia Hahn wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music" in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2.

So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Laetitia dann in einer weltweiten Uraufführung den ersten Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light" im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester.

Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. Laetitia Hahn hat Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und Vovka Ashkhenazy (Swiss) besucht.
Sie fährt gern Ski, klettert leidenschaftlich und liest gerne.

Bildquelle: Tibor Florestan Pluto

ANNE LUISA KRAMB - VIOLINISTIN

ANNE LUISA KRAMB - Violine 
 
KLASSIK . VIOLINENKONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT

Anne Luisa Kramb (*2000) konnte sich bereits in jungen Jahren als eine der führenden Nachwuchsgeigerinnen etablieren. Seit Oktober 2016 studiert sie in der Violinklasse von Antje Weithaas an der Kronberg Academy.

Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, darunter des Louis-Spohr-Wettbewerbs, des internationalen Manhattan Music Competition und des Menuhin-Wettbewerbs in London trat sie bereits unter anderen mit der Staatskapelle Weimar, dem Saint Andrew Orchestra Edinburgh, dem Symphonieorchester Göttingen und der Philharmonia Sudecka (Polen) auf. Ihre rege Konzerttätigkeit führte Anne Luisa zu den Weilburger Schlosskonzerten, dem Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie in die Carnegie Hall-New York.

Die junge Geigerin ist Stipendiatin diverser Stiftungen. Seit Herbst 2018 spielt sie auf einer Antonio Stradivarius ´Nicolo Paganini´ aus dem Jahre 1724, die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird. 
 
Bildquelle: Anne Luisa Kramb

Tickets

JULIUS ASAL - PIANIST

JULIUS ASAL - Piano
 
KLASSIK . KONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK

„Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen." (Menahem Pressler) 

Der deutsche Pianist Julius Asal ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals und trat in Konzerthäusern wie dem Musikverein Wien, der Alten Oper Frankfurt und der Merkin Hall New York auf. In der kommenden Spielzeit führen ihn seine Engagements u.a. in die Wigmore Hall London, das Auditorio Manuel de Falla Granada und die Laeiszhalle Hamburg.
 
Als Solist arbeitete er mit verschiedenen Orchestern zusammen, darunter die Deutsche Radio Philharmonie, das St. Andrew Symphony Orchestra Edinburgh und das Brandenburgische Staatsorchester. Konzertmitschnitte wurden von diversen Rundfunkanstalten übertragen (RBB, DLF, HR, MDR, SWR, BR, ORF, u.a.). 

In der Wettbewerbsszene machte er immer wieder auf sich aufmerksam; Asal gewann zahlreiche internationale Preise, zuletzt beim Internationalen Klavierwettbewerb Palma d‘Oro und dem Internationalen Brahms-Wettbewerb. Im August 2017 stand er, mit gerade einmal 20 Jahren, im Finale des legendären Busoni-Wettbewerbs in Italien. Eine Woche später gewann er die Young Concert Artists European Auditions. 

Julius Asal ist Träger des Steinway Preises sowie Stipendiat der Oxford Philharmonic Society, des PE-Förderkreises, der Deutschen Stiftung Musikleben, des RC Alte Oper Frankfurt und der Ferruccio Busoni Foundation. 

In seiner noch jungen Karriere traf Julius Asal auf internationale Größen wie Anne-Sophie Mutter, Tabea Zimmermann, Sir András Schiff, Christoph Eschenbach, Boris Berezovsky, Richard Goode und Menahem Pressler, die ihn maßgeblich beeinflusst haben.

Sein derzeitiger Mentor ist der renommierte Pianist Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin. Ab Oktober 2021 wird er seine künstlerische Ausbildung zudem an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff fortsetzen. 

Bildquelle: Julius Asal

PHILIP HAHN - PIANIST - ARTIST IN RESIDENCE

Philip Amadeus Hahn - Piano & Komposition
 
KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERT . KAMMERMUSIK

Philip Hahn wurde in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen. Von 2016-2020 studiert er bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Aktuell ist er jüngster jemals eingeschriebener Student am Königlichen Konservatorium-Antwerpen, Belgien.

Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt hatte er in den Niederlanden und Deutschland mit acht Jahren. Er konzertierte in unterschiedlichen europäischen Ländern wie Spanien, den Niederlanden, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich, Schweiz und Deutschland in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen wie der Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, bei "Wünsch Dir Was"/Düsseldorf, bei „Mozart in Moll"/Frankfurt, beim „Kleinen Sommerfestival" Junge Überflieger/München, Moselmusikfestival 2015 und 2016, beim Chopin Festival/Polen 2017, im Landesmuseum Trier, in den Philharmonien Essen, Bacau, Koblenz, der Laieszhalle/Hamburg und der Stadthalle/Gladbeck, wo er Mozarts Orchesterrondo KV 382 spielte.

1.Preise gewann er bei „Jugend musiziert" solo und im Duo, beim Büdinger-, Schlüter-, Mendelssohn-Wettbewerb, bei Stage4kids, beim Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und bei Grand Piano in Palace in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS), Nikolai Tokarev(Rus) und Vovka Ashkhenazy (Swiss).
Philip lernt auch Komponieren, Dirigieren und liebt neben der Musik Paläontologie, Astronomie und das Lesen.
 
In der umfängliche Nebenrolle als ´Junger Wolfgang Amadeus Mozart´ ist er bald im anlaufenden Kinofilm Il-Boemo - Der Böhme oder auch Göttlicher Böhme zu sehen. Alle Darsteller - bis auf den Hauptdarsteller - sind Musiker*innen & Sänger*innen und wurden gecastet, auch der berühmte Countertenor Philippe Jaroussky. Bis auf Einen, Philip. Er war die Wunschbesetzung des Regisseurs für diese Rolle. Laetitia Hahn synchronisierte die Clavichord-Parts für die Rolle des tschechischen Komponisten Josef Myslivechek, über dessen Leben & Wirken diese autobiografische Verfilmung handelt. Philip spielte seine Parts natürlich selbst.
 
Bildquelle: Tibor Florestan Pluto

ILVA EIGUS - VIOLINISTIN

Ilva Eigus - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK

Ilva Eigus wurde 2007 in Zürich geboren. Sie ist derzeit Schülerin im zweiten Jahr am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Im Alter von dreieinhalb begann Ilva Geige zu spielen und studiert seit 2011 bei Liana Tretiakova an der Zakhar Bron School of Music.

Ilva Eigus, die dreizehnjährige Tochter einer Mathematikerin aus Lettland und eines Schweizer Jazzmusikers, ist derzeit Schülerin im zweiten Jahr am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Im Alter von dreieinhalb Jahren begann sie Geige zu spielen und studiert seit 2011 bei Liana Tretiakova an der Zakhar Bron School of Music. Ilva spielt auch Klavier und besucht die Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ). Mit grosser Leidenschaft widmet sie sich zudem der Kammermusik und ist entschlossen, eines Tages Berufsmusikerin zu werden.

Im Alter von sechs Jahren hatte Ilva ihr Auftrittsdebüt auf Einladung der Schweizerischen Stiftung zur Förderung musikalisch begabter Kinder. Ihr Orchesterdebüt - eine Aufführung des Kabalewski-Violinkonzertes mit einem Sinfonieorchester - folgte im Alter von acht Jahren. Seither hat sie mehr als ein Dutzend Mal als Solistin mit Orchestern gespielt und sich ein beachtliches Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik angeeignet.

Die Geographie ihrer Auftritte ausserhalb der Schweiz umfasst Länder wie Frankreich, Italien, Russland, Österreich, Polen, Lettland, Weissrussland, Monaco und Usbekistan. Ilva ist in verschiedenen philharmonischen Sälen und an so renommierten Orten wie dem Palazzo Vecchio in Florenz, dem Kongresshaus Zürich, dem Mozarteum in Salzburg, dem Bolschoi-Theater, dem Tschaikowsky Konzertsaal sowie dem Haus der Musik in Moskau, aufgetreten. In den Jahren 2017 und 2018 trat Ilva in einer Konzertreihe junger Interpreten im Jean-Cocteau-Museum auf - als jüngste Teilnehmerin in der 70-jährigen Geschichte des Festival de Musique von Menton. 2018 spielte Ilva auf Einladung des Trans-Sibirian Art Festivals zusammen mit Vadim Repin, Alexander Buzlov und Sophie Branson das Concerto Grosso "iGeneration” des Schweizer Komponisten Daniel Schnyder in einer Uraufführung wie auch Prokofjews "Cinderella” mit dem Philharmonischen Orchester von Nowosibirsk.

Ilva hat erste Preise und Spezialauszeichnungen bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben in der Schweiz, Lettland, Italien und Frankreich gewonnen, als Solistin und auch als Kammermusikerin. Im Dezember 2020 erhielt sie als erste Schweizerin den 1. Preis beim XXI internationalen «Nussknacker» TV-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau und kurz darauf wurde sie die Gewinnerin der beliebten russischen Talentshow "Blauer Vogel”.

Sie hat an Meisterkursen führender Violinprofessoren wie Zakhar Bron, Viktor Tretiakov, Esther Hoppe und Latica Honda-Rosenberg sowie herausragender Solisten unserer Zeit - Maxim Vengerov, Daniel Hope, Alexandra Soumm, Priya Mitchell und Sayaka Shoji - teilgenommen. Ilvas Auftritte wurden von Medien in der Schweiz, in Frankreich, Lettland, Russland, Weissrussland, Italien und sogar in der angesehenen Violinzeitschrift The Strad gelobt ("… fiendishly navigating complex polyrhythms delivered with poise", "capricious music that demanded (and got) a chameleon-like variety of sound”, schrieb The Strad). Ilva ist Stipendiatin der Fritz-Gerber Stiftung. Sie spielt eine 1755 Pierre Le Pilleur, eine Leihgabe der Maggini Stiftung.
 
Bildquelle: MB-Concerts

MAXIME GRIZARD - CELLIST

Maxime Grizard - Cello
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK
 
Seit seinem 9. Lebensjahr beeindruckt Maxime Grizard durch seine künstlerische Reife : ein in seinem Alter seltener tiefgründiger Ton, eine beeindruckende Musikalität und eine präzise Technik.

Maxime wurde 2006 in Jena-Deutschland geboren, lebt aber seit 2008 mit seiner Familie in der Nähe von Paris. Mit 7 Jahren erhält er seinen ersten Unterricht für Klavier und ein Jahr später für Cello. Seine Lehrer sind die französische Cellistin Claire Oppert und der russische Pianist Roustem Saïtkoulov. Zusätzlich besucht er Meisterkurse bei Oleg Kogan, Jerôme Pernoo und Vladimir Perlin.

2016 und 2017 bekommt Maxime den 1.Preis beim Wettbewerb Vatelot-Rampal und 2017 den 1.Preis beim Internationalen Wettbewerb FLAME in Paris. Im selben Jahr wird er als Gewinner des Wettbewerbes "Prodiges" in der Kategorie "Instrument" in ganz Frankreich bekannt.

2019 bekommt er den 1. Preis mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Halle und einen Sonderpreis für seine Interpretation der Cellosonate von Schostakowitsch bei WESPE (Wettbewerbsfestival der Sonderpreise) in Münster.

2018 nimmt er eine CD für Warner Classic auf, auf der er Stücke von Brahms, Rachmaninov, Prokofiev, Popper und Kreisler auf dem Cello und Mozart auf dem Klavier interpretiert.

Maxime tritt regelmäßig im In- und Ausland auf (in Frankreich, Deutschland, Weißrussland, Großbritanien und Italien).

Bildquelle: MB-Concerts

SOFIA YAKOVENKO - VIOLINISTIN

Sofia Yakovenko - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK 
 
Sofia Yakovenko ist eine außergewöhnliche Junge Neue Meisterin Violine und gewann bereits 2014 den hoch angesehenen Preis der XII. International Rotary Children Music Competition im Fach Violine, sowie den 3.Preis der Gesamtwettbewerbs aller Instrumenten-Gattungen. Sofia ist Preisträgern des renommierten Wettbewerbs XXVI. Andrea Postacchini in Fermo-Italien. Sie nimmt an zahlreichen weiteren Wettbewerben Teil, z.Bsp. der internationalen Competition ´Concertino Praga 2019´.

Sie ist schon mit vielen bekannten Orchestern und namhaften Dirigenten als Solistin aufgetreten, z.Bsp. ´Sibilius Academy of the University of the Arts Helsinki´, dem Musical Olympus Festival, bei ´Baroque under the starry sky´, u.v.m..

Sofia entstammt bürgerlichen Verhältnissen und lebte in dem von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffenen Gebiet Donezk in der Ukraine. Sie erhielt ein Stipendium des Rotary Club.

Bildquelle: Sofia Yakovenko

Tickets

SERAFIMA FEDOROVA - QUERFLÖTISTIN

Serafima Fedorova - Querflöte
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK
 
Serafima wurde am 1. September 2007 geboren.
 
Ab ihrem 6. Lebensjahr studierte sie Flötenspiel bei Elena Krotova. Schon in jungen Jahren machte Serafima große Fortschritte in der Beherrschung des Flötenrepertoires.
 
Sie wurde wiederholt Oaureat und Gewinnerin des Grand Prix, internationaler Wettbewerb. Jetzt studiert sie in der Klasse von Zoya Vyazovskaya, nimmt aber auch Geschicklichkeitsunterricht bei führenden modernen Lehrern und Darstellern.
 
Sie ist Preisträgerin der International Rotary Childrens Music Competition im Fach Querflöte.
Nun warten weitere Wettbewerbe und einige Einladungen auf Sie, so auch für unser Festival.
 
Verschafft euch einen ersten Eindruck.
 
Sie ist fantastisch!
 
 
Bildquelle: Serafima Fedorova

POLINA CHERKASOVA - PIANISTIN

Polina Cherkasova - Klavier
 
KLASSIKER. KONZERT. KAMMERMUSIK 
 
Polina Cherkasova ist 2007 geboren, erst 14 Jahre jung, und besticht bereits durch ihre außerordentliche Technik, ausdrucksstarkes Spiel und früh gereifter Persönlichkeit.
 
Sie ist aktuell Preisträgerin des ´Nussknacker-Wettbewerb´ - XXI. Nussknacker-Wettbewerb, einer der renommierteste Wettbewerbe. Viele heute weltberühmte Musiker*innen sind ebenfalls Preisträger*innen dort.

Im Oktober 2019 war sie bereits 2.Preisträgerin der International Rotary Competition im Fach Pianoforte und erhielt den 4.Preis in der Gesamtwertung über alle Instrumentengattungen.
 
Ihr Spiel überzeugt voll und ist Traumhaft!
 
Polinas Preise, Auszeichnungen und Ehrungen:
2017 Mai, Klavierwettbewerb «PRIZVANIE-MUSICIAN» Preisträger 1st
2017 November, «Virtuosi per musica di pianoforte» , Laureat, Usti nad Labem, Tschechien
2017 Dezember, Х Internationaler Klavierwettbewerb TPNIKOLAEVA Laureat 1st

2018 Januar, Internationaler Wettbewerb KONZERT MIT ORCHESTER Laureat 1st
2018 Oktober, XI. Internationaler Klavierwettbewerb KNIGUMNOV, Preisträger 1st
2019 Oktober International Rotary Music Competition, Preisträgerin

2020 Februar, XIII. Internationaler Wettbewerb für junge Pianisten, der den Werken von F.Chopin Narva gewidmet ist, Estland, Laureat
2020 Dezember, XXI Internationaler Fernsehwettbewerb für junge Musiker NUTCRACKER, Diplomant
2021 Juni, V. Internationaler Musikwettbewerb & Festival GRAND PIANO IN PALACE 2021, Preisträger 1
2021 August , EUREGIO PIANO AWARD INTERNATIONALER KLAVIERWETTBEWERB, Laureat

Bildquelle: Polina Cherkasova

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