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KÜNSTLER*INNEN KLASSIK | POPULÄR | KOMPOSITION
Intro

PREISE / AWARDS / AUSZEICHNUNGEN 2020

Preise / Awards / Auszeichnungen der in 2020 beteiligten Künstler*innen und Bands.

Insgesamt nehmen fast 100 außergewöhnliche Musik*innen am Festival teil.

Die Klassischen aus Deutschland, Europa und Russland sind alle Inhaber der bekanntesten und prestigeträchtigsten Awards in Deutschland, Europa, den USA und Russland.
Unter den Populären sind Preisträger nationaler und überregionaler Musik- und Kultur-Awards.
 
KLASSIK . REZITALE . KONZERTE 
NIKOLAI TOKAREV . Award - Echo Klassik 2007
NIKOLAY SHUGAEV . Internationale und nationale Preise und Awards
JULIUS ASAL . Steinway Award, 2017
LAETITIA HAHN . 1.Preis - Nationaler Bach Wettbewerb, Köthen 2018
LUKE JONES . 1. Preis Gold - Royal Nothern College of Music Award, Manchester 2019
PHILIP HAHN . 1.Preis - Mendelssohn-Wettbewerb, Frankfurt 2018

KOMPOSITION . KONZERT 
ALEXEY SHOR . Internationale und nationale Kompositionspreise 
VLADIMIR TITOV . Award - International Competition "The World of Creativity”-2016

POPULÄR . KONZERTE 
COSMO KLEIN u.a. mit HANNO BUSCH & CLAUS FISCHER . Award - Echo Jazz Instrumental-2018
MOLASS mit MARISSA MÖLLER . Preisträger Newcomer-Bühne Jazzfestival Viersen

NIKOLAI TOKAREV

Nikolai Tokarev : Konzertpianist . Programm-Direktor Klassik . Meisterklasse Pianoforte 
 
KLASSIK . REZITAL
INTERNATIONAL . PROFI

Der Mitinitiator des Festivals Nikolai Tokarev ist ein Konzertpianist von absolutem Weltruhm.
Er veröffentlichte 6 Tonträger bei Sony Classical, 8 Weitere bei anderen Labels und hat eine aktuelle Neuerscheinung auf Naxos mit Sergey Dogadin(Violine), sowie eine DVD mit Nickolay Shugaev-Violoncello. 
Bereits 1989 trat der als Wunderkind gefeierte 6-jährige Nikolai mit Orchester öffentlich auf. Mit 14 Jahren ging er auf Einladung des japanischen Managements "Musik Leben Inc." auf seine erste Japan-Tournee. Der 1983 geborene Urenkel des Komponisten Paul Pabst entstammt einer bekannten Musikerfamilie aus Samara und Moskau. Von 1988-2001 absolvierte er seine Ausbildung zum Konzertpianisten, Klavier- und Musiklehrer an der dortigen „Gnessin-Musikschule für besonders begabte Kinder". 2003 setzte er sein Studium am Royal Northern College of Music (RNCM) in Manchester fort und schloss dieses 2004 mit der „goldenen Medaille" ab. Ab Sommer 2006 besuchte er eine Nachdiplomklasse bei Prof. Barbara Szczepanska an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Meisterkurse belegte er bei Prof. Rudolf Buchbinder in Zürich.
In 2000 gewann er den Grand Prix bei dem „10. Eurovision Grand Prix of Young Musicians" in Bergen, Norwegen. Im Sommer 2006 gewann er den 2. Preis beim Concours Géza Anda in Zürich; mit seiner Interpretation von Rachmaninoff’s Klavierkonzert Nr. 3 in Begleitung des Tonhalle Orchesters Zürich holte er sich außerdem den Géza Anda Publikumspreis. Im September 2006 erhielt er bei den Orpheum-Musiktagen mit der Camerata Salzburg in der Tonhalle Zürich den Preis für die beste Interpretation eines Mozart-Klavierkonzertes. Er erhielt den „Echo Klassik 2007 – Neuerscheinung des Jahres".
2010-2013 spielte er Rezitale und mit Orchestern in Europa, Japan und Lateinamerika. 2015-2016, 2016-2018 absolvierte er Rezitale und Soloauftritte mit Sinfonieorchestern in Europa, Japan und Südamerika. Er konzertiert mit den Orchestern, wie u.a. der Russischen Nationalphilharmonie, dem NHK Symphony Orchestra, dem Wiener Kammerorchester, English Chamber Orchestra, Züricher Kammerorchester, Stuttgarter Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem BBC Symphony Orchestra, der Philharmonia Orchestra London, dem Deutschen-Symphonieorchester Berlin, dem Gewandhaus Symphonieorchester Leipzig, den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester NDR, den Bochumer Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, u.v.m.. Er musizierte u.a. mit den Dirigenten: Mario Venzago, Yiri Kout, Yiri Belohlavek, Tugan Sokhiev, Julian Kuerti, Maxim Vengerov und Vladimir Spivakov.
 
Bildquelle: © Felix Broede

 

JULIUS ASAL

JULIUS ASAL (Pianoforte)
 
KLASSIK . KONZERT

"Ein Künstler, der längst dem entwachsen ist, was gemeinhin als 'hoffnungsvoller Nachwuchskünstler' bezeichnet wird"
FRANKFURTER NEUE PRESSE 

"Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen."
MENAHEM PRESSLER

Julius Friedrich Asal hat sich in den vergangenen Jahren durch diverse solistische wie kammermusikalische Konzertengagements als einer der herausragenden Pianisten der neuen Generation etabliert. 

1997 als Sohn einer Musikerfamilie geboren, begann er, kurz nach der Jahrtausendwende, zunächst improvisatorisch mit dem Klavierspiel, indem er Gehörtes autodidaktisch am Instrument nachspielte. 2005 erhielt er erstmals Unterricht von Prof. Sibylle Cada und wurde zwei Jahre darauf von Wolfgang Hess (Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt) ausgebildet, bevor er 2013 als Jungstudent in die Klavierklasse von Prof. Oliver Kern (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wechselte. Seit Frühjahr 2017 lebt Asal in seiner Wahlheimat Berlin, wo er bei Prof. Eldar Nebolsin (Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin) seine künstlerische Ausbildung fortsetzt. 

In der Wettbewerbsszene machte er immer wieder auf sich aufmerksam; Asal ist u.a. Gewinner des Internationalen Klavierwettbewerbs Goldene Taste, des Mendelssohn Klavierwettbewerbs und des Lions Musikpreises. Im August 2017 stand er, mit gerade einmal 20 Jahren, als einziger Deutscher im Finale des legendären Busoni Wettbewerbs in Italien. Eine Woche später gewann er die Young Concert Artists European Auditions. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehört die Silbermedaille beim Internationalen Klavierwettbewerb Palma d'Oro im Sommer 2019. 

2018 erhielt er das Deutschlandstipendium sowie ein Stipendium von der Oxford Philharmonic Society und trat bei der 20. Edition des Oxford Piano Festivals in Erscheinung. Weiter ist er Stipendiat der Dr. Annemarie-Schlüter-Stiftung, der Sparkassen-Kulturstiftung, des PE-Förderkreises für Studierende der Musik, des RC Alte Oper Frankfurt, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Ferruccio Busoni Foundation. Im Mai 2015 wurde der Pianist mit dem Steinway Preis ausgezeichnet.  

Sein Weg führte ihn in Konzerthäuser wie die Alte Oper Frankfurt, die Merkin Concert Hall New York, die Stockbridge Parish Church Edinburgh und den Musikverein Wien. Darüber hinaus ist er regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals (Rheingau Musik Festival, Weilburger Schlosskonzerte, Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern u.a.). Solistische Erfahrungen sammelte er u.a. mit Klangkörpern wie der Deutschen Radio Philharmonie, dem St. Andrew Symphony Orchestra und dem Brandenburgischen Staatsorchester. Zu hören war der Pianist außerdem auf hr2 Kultur, MDR, SWR, BR, im rbb-Kulturradio sowie im Österreichischen Fernsehen ORF2. 

In seiner noch jungen Karriere traf Julius Asal auf internationale Größen wie Anne-Sophie Mutter, Anne Queffélec, Tabea Zimmermann, Sir András Schiff, Christoph Eschenbach, Richard Goode, Marios Papadopoulos, Boris Berezovsky und das Fauré Quartett. Er erhielt außerdem künstlerische Impulse von den Professoren Angelika Merkle, Anna Barutti, Antje Weithaas, Thomas Hoppe, Eugen Wangler, Bernhard Wetz, Claudio Martínez Mehner und Jerome Rose. 

Gemeinsam mit Bestsellerautor Dieter David Seuthe arbeitete er das Konzept "Lesung mit Musik" aus, basierend auf dessen Roman "Frankfurt verboten", der 2013 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde. So spielte Asal auch zu diversen anderen Veranstaltungen im Musik und Literatur kombinierenden Format wie etwa beim 4. Bad Homburger Literaturfestival zu einer Lesung von Schauspieler Sebastian Koch. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums hielt er einen Vortrag zum Thema "Improvisation - Musikalische Neuorientierung als Lebensphilosophie". Seit 2015 gestaltet der Pianist Gesprächskonzerte und Lesungen, darunter Projekte wie "Schumann - über Innigkeit und Ambivalenz" und "Büchner trifft Ravel - Lenz und der Gaspard de la nuit". 

Julius Asal ist Pianist und Gründer des seit 2012 bestehenden Arcon Trios. Seit 2016 tritt er darüber hinaus regelmäßig mit der international angesehenen Geigerin Anne Luisa Kramb auf.

Bildquelle: Julius Asal


LUKE JONES

LUKE JONES (Pianoforte)
 
KLASSIK . REZITAL
 
Luke Jones ist ein walisischer Pianist. Der aus Wrexham in Nordwales stammende Musiker begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspielen und gab sein Debüt bei Oriel Wrecsam im Alter von 10 Jahren. Seitdem trat er in ganz Großbritannien auf, unter anderem in der Bridgewater Hall - Manchester, am Eaton Square - London, St. David's Hall - Cardiff, Bradshaw Hall - Birmingham, Pump Room - Bath, St. George's - Bristol usw. Er hat auch in Frankreich (Salle Cortot - Paris), Italien, Luxemburg (Philharmonie de Luxembourg), Österreich (Wienersaal - Salzburg), Spanien (Palau de la Musica Catalana - Barcelona), Mallorca und Slowenien und gewann Preise in Wettbewerben in ganz Europa, insbesondere den 2. Preis und den Mompou-Preis beim prestigeträchtigen Maria Canals International Piano Competition, den 1. Preis beim Bromsgrove International Musicians Competition, den 1. Preis Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Aci Bertoncelj", Slowenien. 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Section A" von Chopin-Roma, Italien, und 3. Preis beim Internationalen Konzertwettbewerb von Manchester, Großbritannien. Zuletzt wurde Luke mit der RNCM-Goldmedaille, der höchsten Auszeichnung des Colleges für Leistung, und mit dem 19. und höheren Instrumental Blue Riband beim National Eisteddfod of Wales ausgezeichnet. Darüber hinaus hat er Sendungen seiner Auftritte bei BBC Wales Radio, S4C Television, Radio Vaticana und Telepace in Italien ausgestrahlt.

Er trat mit Orchestern wie dem BBC National Orchestra of Wales, Manchester Camerata, dem Orchestra of the Swan und dem Jove Orquestra Nacional de Catalunya auf. Im Alter von 5 Jahren lernte er bei Eva Warren und im Alter von 8 Jahren bei dem Konzertpianisten Andrew Wilde. Anschließend erhielt er im Alter von 11 Jahren einen Studienplatz an der Chetham School of Music, wo er von 2006 bis 2013 unter der Leitung von Murray McLachlan Keyboard studierte. Zwischen 2013 und 2015 studierte er am Conservatorio di Musica 'Lorenzo Perosi' Campobasso unter der Leitung von Carlo Grante. Er hat kürzlich einen Bachelor mit Auszeichnung an der RNCM abgeschlossen und wird dort sein Studium im Rahmen des Masterstudiengangs mit einem Vollstipendium der ABRSM fortsetzen. Er wird sein Studium unter der Anleitung von Dina Parakhina fortsetzen.

Luke hatte das Glück, Meisterkurse bei namhaften Pianisten wie Kathryn Stott, Leslie Howard, Wladimir Tropp, Jean-Efflam Bavouzet, Bernard Roberts, Hamish Milne, Peter Donohoe, Stephen Hough, Llyr Williams, David Wilde und Philippe Cassard zu erhalten.

Luke wird freundlicherweise von der Countess of Munster Musical Trust unterstützt.

Bildquelle: Luke Jones

 

NIKOLAY SHUGAEV

NIKOLAY SHUGAEV (Violoncello)
 
KLASSIK . KONZERT
 
Geboren 1988 in Moskau in der Familie berühmter Anwälte und Philologen. Er wuchs in der Atmosphäre der leidenschaftlichen Liebe zu klassischer Musik, Theater, Literatur und Kunst auf.
Nikolay begann im Alter von 5 Jahren Cello zu spielen. Eine der ersten Lehrerinnen und Mentoren von Nikolay war Natalia Grishina - renommierte Cellopädagogin und Künstlerin. Sie stiftete ihm die Liebe zum ständigen Suchen nach einem schönen Ton an. Im Alter von 9 Jahren debütierte er bereits auf der Bühne der Großen Halle des Moskauer Konservatoriums.
 
Nikolay Shugaev absolvierte die Gnesin Moscow Music School - die berühmte Schule für außergewöhnliche Talente und Wunderkinder. Er war Schüler von Vera Birina - brillanter Pädagoge und enger Freund seiner Familie.
 
Später trat er in das Moskauer Konservatorium eines der beliebtesten Studenten von Mstislav Rostropovich ein - Natalia Shakhovskaya, wo er fünf unglaubliche Jahre verbrachte. Das Studium der Kammermusik im Atelier des renommierten Lehrers und Pianisten Alexander Bonduriansky sowie in Quartettklassen der brillanten Geiger Andrey Shishlov und Sergey Pishiugin war für Nikolay von großer Bedeutung für die Gestaltung des musikalischen Geschmacks und der ästhetischen Werte.
 
2015 absolvierte er das Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano, wo er bei dem renommierten Cellisten und Dirigenten Enrico Dindo studierte.
 
Herr Robert Cohen -ein hervorragender britischer Cellist- hatte einen starken künstlerischen Einfluss auf Nikolays Karriere als Musiker. Die exzellente Kombination aus russisch-sowjetischen und westeuropäischen Top-Celloschulen und der künstlerische Austausch während der Meisterkurse mit Cellisten wie David Geringas, Natalia Gutman, Gary Hoffman, Maria Kliegel, Ralph Kirshbaum und Mischa Maisky führten Nikolay auf eine große Bühne.

Nikolay trat auf vielen Festivals auf: den russischen Festivals „Violoncello Generations" (Moskau), „D. Schostakowitsch", „Beethoven-Tage in Moskau", „Moskauer Herbst"; „Kunst-November" Moskau, „Ehre sei dem Maestro!" (Mstislav Rostropovich Foundation), in den Programmen der Spivakov International Foundation und der internationalen Stiftung „New Names" sowie bei den „Aurora Chamber Music" und „Atelie- 42 ”(Schweden), Jeunesses Musicales (Kroatien)," Cistermusica Festival ”(Portugal), Festival Internacional de Musica" Pau Casals ”Vendrell 2013 (Spanien), Sommerveranstaltungen Engadina Classica 2013 und Ceresio Estate 2014-2018 (Schweiz), "V. Eilat Chamber Music Festival” (Israel), "Die Internationalen Holland Music Sessions”, Accademia Musicale Chigiana, Societa dei Concerti Milano 2014-2018, Lugano Festival, Rom Kammermusik Festival, Mantova Kammermusik Festival, Ticino Musica, Continuo Konzertreihe Zürich, Lucerne Festival 2017, LAC Lugano und viele andere.

Nikolay tritt in den renommiertesten Sälen auf, wie dem Großen Saal, dem Kleinen Saal und dem Rachmaninow-Saal des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums, der Waffenkammer des Moskauer Kremls, dem Kreml-Saal von Nijny-Novgorod M. Rostropovich Philharmonia, dem Großen Saal der Heiligen Petersburg D. Schostakowitsch Philharmonie, der Mailänder Saal, das Auditorio RSI Lugano, der Salle Paderewski Lausanne, der LAC-Lugano, das Auditorium Pau Casals, Concertgebouw - Amsterdam, die Carnegie Hall - New York, die Philharmoniker von Bratislava, die Tonhalle Zürich, das KKL Luzern und Andere.

Er ist Gewinner und Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe:
VIII Concorso Internazionale Valsesia Musica, Italien (2007, erster Preis),
Internationaler Musikwettbewerb „Paper de Musica", Spanien (2007, I), XII. Internationaler Kammermusikwettbewerb in Krakau, Polen (2008, I), Concorso Internazionale Città di Pinerolo, Italien (2011, III), 38e Concours International de Musique de Lausanne, Schweiz (2012, III), "New Masters on Tour" von TIHMS, American Fine Arts Young Artist Program, Kammermusikwettbewerb Val Tidone und anderen.

Seit 2017 ist Nikolay Shugaev stellvertretender künstlerischer Leiter des Habana Classica Festivals.
Er ist Professor an der Accademia di Musica di Erba.
Nikolay tritt mit Musikern wie Zlata Chochieva (Klavier), Enrico Dindo (Cello), Andrei Korobeinikov (Klavier), Massimo Quarta (Violine), Fazil Say (Klavier), Sergey Krylov (Violine), Yuval Gotlibovich (Bratsche), Haik Kazazyan auf (Violine), Fatima Alieva (Klavier), Milan Rericha (Klarinette), Andrey Gugnin (Klavier), Maria Solozobova (Violine), Nikolay Tokarev (Klavier).

Als Solist arbeitet Nikolay mit Dirigenten wie Maxim Emelyanichev, Andrea Raffanini, Andrea Oddone, Igor Frolov, Pierangelo Gemini, Leonid Nikolaev, Alexander Skulski, Alexander Polishuk, Arturo Tamayo, Kevin Griffiths, Sasha Makilia, Piotr Nikiforoff und den Orchestern „Moscow Camerata" zusammen. , „Gnessin Virtuosi", Moskauer Symphoniker, Philharmonie Nijny-Novgorod, Staatliches Akademisches Orchester Sankt Petersburg, Orchester Novecento Lugano, Orchester der Schweizer Italiener, Sinfonieorchester Krasnojarsk, Orchester Vigevano, Kammerorchester Havanna, Nikolay ist Gründungsmitglied des Spiegel-Trios mit Zlata Chochieva (Klavier) und Ermir Abeshi (Violine).
Herr Shugaev hat mehrere Stücke der Komponisten Oene van Geel (Niederlande), Michael Fine (USA) und Uraufführung gezeigt; Alexander Rosenblatt (Deutschland-Israel).

Nikolay spielt das Schweizer Cello von Michael Stüerzenhofecker, das großzügigerweise vom Rahn Kulturfonds zur Verfügung gestellt wird, und den Bogen von Benoit Rolland.

Bildquelle: Nikolay Shugaev


VALID AGAYEV

VALID AGAYEV (Dirigent)
 
KLASSIK . KONZERT

Der 1983 geborene Dirigent Valid Ağayev stammt aus Baku, Aserbaidschan.

Von 2012 bis 2017 studierte Valid Ağayev Dirigieren an der High School of Music und Tanz in Köln; zuerst mit Professor Luig und später mit Professor Rumpf. Anfang 2017 hat er sein Dirigentenstudium erfolgreich mit Ehrungen abgeschlossen. Im Rahmen seines Studiums leitete er regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen in Köln und andere Städte in Deutschland. Seit Januar 2014 ist er Dirigent und künstlerischer Leiter des Kammerorchester Attendorn. Zu diesem Zweck zog er mehrfach an außergewöhnliche Solisten wie Sergey Dogadin (Joachim Wettbewerbssieger), Koroyun Asatryan (Echosieger 2013), Shenzi Guo, Emilie Jaulmes usw..
Zusätzlich zu diesen Aktivitäten erfüllte Valid Ağayev wiederholt andere Verpflichtungen, wie als Dirigent in Deutschland und den Nachbarländern. In Kiel arbeitete er sehr erfolgreich mit dem Pianisten Nikolai Tokarev zusammen und sie erhielten den Orpheus Public Award zusammen Nikolay Tokarev und dem National Symphonie Orchester Ukraine.
 
Seit 2017 ist er erfolgreich als Gastdirigent beim Orquesta tätig; Clásica Santa Cecilia. Im April 2017 flog er kurzfristig nach Madrid, um dort zum ersten Mal aufzutreten - und dann im Mai mit dem gleichen Orchester mit einer Inszenierung am Auditorio Nacional de Música.

Ağayev spielte auch erfolgreich mit dem Collegium Musicum Orchestra in Lviv. In der Ukraine dirigierte die Musik von Strawinsky und besuchte Minsk, um beim Amadeus-Projekt das Orchester zu leiten.
Valid Ağayev besuchte eine spezialisierte Musikschule und studierte anschließend Violine an der Musikhochschule Akademie in Baku, um dort im Jahr 2006 den Bachelor of Music zu absolvieren. Im Jahr 2008 bekam folgte der ´Master der Musik´-Abschluss. Während seines Studiums als Geiger in Aserbaidschan nutzte Valid Ağayev die Gelegenheit Meisterkurse bei weltberühmten Musikern zu belegen. Dies waren zum Beispiel M. Rostropovich, D. Sitkovetsky und M. Vengerov.
 
Von 2004 bis 2010 war er der führender Geiger und Solist der "Gara/Garayev" mit dem Aserbaidschan State Chamber Orchestra. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete er Konzerte und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und die Ukraine.

Bildquelle: Valid Agayev


ALEXEY SHOR

ALEXEY SHOR (Komponist)
 
KLASSIK . KONZERT

Alexey Shor wurde 1970 in Kiew geboren, wanderte 1991 nach Israel aus und lebt heute hauptsächlich in den USA.

Seine Kompositionen wurden in einigen der renommiertesten Konzertsälen aufgeführt, darunter im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie, in der Carnegie Hall, im Kennedy Center (Washington DC), im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Mariinsky Theater (St. Petersburg) und im Kremlpalast (Moskau). , The Concertgebouw (Amsterdam), Gasteig (München), Wigmore Hall (London), Teatro Argentina (Rom) und viele andere. Konzerte mit seiner Musik wurden auf MediciTV, Mezzo und Euronews übertragen. Die Ouvertüre zu seinem Ballett „Crystal Palace" wurde bei der 40. Verleihung des Gramophone Classical Music Awards in London aufgeführt. 2018 wurde ihm eine Honorarprofessur am Staatlichen Konservatorium der Eriwanischen Komitas verliehen.

Mr. Shors Partituren werden von Breitkopf & Hartel und P. Jürgenson veröffentlicht.

CDs mit seinen Kompositionen wurden von Warner Classics, DECCA, SONY Classics, Delos und Melodiya herausgegeben.

Alexey Shor ist Composer-In-Residence für die Malta Philharmonic Orchestra Academie, das Armenian State Symphony Orchestra und das Salomé Chamber Orchestra. 2017-2021 ist er außerdem Composer-in-Residence des Malta International Music Festival und PianoCompetition sowie der Vorentscheidungswettbewerbe für die Endrundenwettbewerbe in Malta (2018 und 2021).

Shors Werke wurden von vielen international anerkannten Solisten und Ensembles aufgeführt, zum Beispiel (in alphabetischer Reihenfolge) von Salvatore Accardo, Anna Aglatova, Boris Allakhverdyan, Boris Andrianov, Nareh Arghamanyan, Guy Braunstein, David Aaron Carpenter, Ray Chen und Veronika Dzhioeva , Narek Hakhnazaryan, Andrei Ioniță, Haik Kazazyan, Freddy Kempf, Khachaturian Trio, Denis Kozukhin, Ji Young Lim, Jan Lisitski, Shlomo Mintz, Andreas Ottensamer, Duo Paratore, Vadim Repin, Alexander Romanovsky, Karen Shahgaldyan, Maxim Vengerov, Trio Wander, Ingolf Wunder, Nikolaj Znaider und viele andere.

Er hat auch einen Ph.D. in Mathematik.

Bildquelle: Alexey Shor


RHEIN-SINFONIETTA - Symphonieorchester, Köln

RHEIN-SINFONIETTA, KÖLN (Symphonieorchester)
 
KLASSIK . KONZERTE

Die Rhein-Sinfonietta ist ein aufstrebendes und erstklassiges Symphonieorchester aus Köln.
Es besteht wie jedes Orchester aus erfahrenen Profis und professionellen Newcomern. Sie funktionieren mit unserem -gerade in puncto Newcomer*innen mit Profis- Festival-Konzept hervorragend. Uns fiel diese Wahl des Festival-Orchesters daher umso leichter.
 
Gefeierte Aufführungen Symphonien, Oper (J.Puccini ´Messa di Gloria´, W.A.Mozart, u.v.m.), Oratorien mit Chor zeugen von ihrer Qualität, die natürlich der hervorragenden Leitung und Dirigat durch Valid Agayev geschuldet ist. Er steht für einen sehr pointierten, feinen, internationalen Klang mit einem kräftigen Schuss Expressionismus.
 
Valid Agayev hat sein Dirigentenstudium an der Hochschule für Musik und Tanz-Köln mit Auszeichnung abgeschlossen und ist seit 2014 Leiter der Kammerphilharmoniker Attendorn, leitete regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen und erhielt den Orpheus Public Award zusammen mit Nikolai Tokarev und der National Philharmonie Orchester Ukraine -eines der traditionsreichsten Orchester aus Weissrussland. Er studierte ebenfalls Violine und absolvierte Meisterkurse bei weltberühmten Musikern. Er war führender Geiger bei dem Aseibaidschan State Chamber Orchestra und leitete Konzert und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und Ukraine.
 
Die Rhein-Sinfonietta, die auch in Kammerorchester-Besetzung auftritt (Abbildung mit Chor), wird beim Festival in ihrer symphonischen 48-köpfigen Besetzung zu erleben sein, also mit Harfe, Kesselpauken, etc.; also dem ´großen Besteck´!
 
Bildquelle: Valid Agayev

 

SOFIA YAKOVENKO

SOFIA YAKOVENKO (Violine)
 
KLASSIK . KAMMERMUSIK
 
Sofia Yakovenko kommt aus bescheidenen Verhältnissen und lebte in dem von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffenen Gebiet Donezk in der Ukraine.
 
Sie wurde dank der Vermittlung von Josef Marous, Mitglied des RC Düsseldorf-­Schlossturm, an der Moskauer Musikschule aufgenommen.
Sie erhielt ein Stipendium des Rotary Club.
 
Sie ist schon mit vielen bekannten russischen Orchestern und namhaften Dirigenten als Solistin aufgetreten, z.Bsp. auf Einladung bei Veranstaltungen der Vladimir Spivakov Stiftung ´Sibilius Academy of the University of the Arts Helsinki´, dem Musical Olympus Festival, bei ´Baroque under the starry sky´, u.v.m..
Sie nimmt nun an zahlreichen Wettbewerben Teil, z.Bsp. Competition Andrea Postacchini-Italien, der internationalen Competition ´Concertino Praga 2019´, u.v.m..

Sofia ist außergewöhnlich talentiert und gewann 2014 den hoch angesehenen Preis der XII. International Rotary Children Music Competition-Moskau im Fach Violine, sowie den 3.Preis der Gesamtwettbewerbs aller Instrumenten-Gattungen.
 
Marous ist Gründer des ­Internationalen Rotary-Musikwettbewerbs, der jährlich für Kinder von acht bis zwölf Jahren in Moskau stattfindet. Er wird vom RC Moscow International organisiert. 

„Der RC Düsseldorf-Schloss­turm ist stolz, solche Talente gefördert und gleichzeitig ­junge Menschen angespornt zu haben, engagiert und beharrlich trotz schwierigerer Verhältnisse an zukunftsorientierten Zielen zu arbeiten", heißt es in einer Mitteilung des Clubs. Der Beifall nicht nur der Musikfreunde für die wunderbare frühe Förderung ist ihm sicher.

Bildquelle: Sofia Yakovenko

 

COSMO KLEIN - The Marvin Gaye Show, London Palladium 1976

COSMO KLEIN
 
POPULÄR . KONZERT
 
Marvin Gaye, geboren 1939 in Washington, gilt in den 60ern als erfolgreichster Star aus dem Hause Motown Records. Er wird als einer der größten Soulsänger aller Zeiten und als Erfinder des R&B gefeiert. Das Musikmagazin Rolling Stone setzt Gaye auf Platz 18 der 100 größten Musiker und Songwriter aller Zeiten! 1987 wird er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Unvergessen sind zahlreiche Welthits wie zum Beispiel „What`s going on", „Ain`t no mountain high enough", „Lets get it on", „Trouble man", „Mercy, mercy, mercy", "Heard it through the grapevine” u.v.m.
Eines der spektakulärsten Live-Konzerte von Marvin Gaye im London Palladium erscheint im März 1977 als Doppelalbum. Ganz unerwartet wird es zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte von Motown.

Sein Ende ist traurig – in einem Streit wird er von seinem eigenen Vater mit gerade einmal 45 Jahren erschossen…

Seine Musik aber lebt weiter.

Dafür sorgt das Multitalent, Top-Ten Songwriter und Produzent Cosmo Klein.
Der Berliner Sänger bringt das unvergessliche Konzert aus London wieder live auf die Bühne.
Zusammen mit einer hochkarätig besetzten Band verneigt er sich vor dem Großmeister des MOTOWN SOUNDS.

Authentisch und mit einer riesigen Portion Charme führt Cosmo Klein den Zuschauer
durch das bewegte Leben der Soul-Legende Marvin Gaye. Für Cosmo, der von vielen als eine der „besten Stimmen Deutschlands" gehandelt wird, ist diese Show die Verwirklichung eines Traums. Unterstützt wird er von einer Band, an der selbst das Original, der „Prince of Soul", seine Freude gehabt hätte. Unter der musikalischen Leitung Claus Fischers am Bass (Stefan Raab, Lionel Richie, Chaka Khan), Jost Nickel an den Drums (Mousse T, Seeed, Jan Delay), Hanno Busch an der Gitarre (Stefanie Heinzmann, Sasha, Stefan Raab), Till Sahm an den Keys (Silbermond), Florian Menzel an der Trompete (Till Brönner) und Prof. Peter Weniger am Saxophon (Randy Brecker, SWR BIG BAND, Wolfgang Haffner, Billy Cobham, Maceo Parker) spielen sie die Arrangements, als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hinterlassen ihr Publikum in hemmungsloser Begeisterung.
 
Bildquelle: Cosmo Klein


MOLASS - u.a. mit MARISSA MÖLLER

MOLASS
 
POPULÄR . KONZERT
 
Die im September 2017 gegründete Band MOLASS verbindet Neo Soul mit Jazz und schafft so ihren ganz eigenen Sound: Experimentelle Kompositionen und metaphorische Beschreibungen persönlicher Zustände schaffen bildgewaltige Geschichten, die über ihre eigene Melancholie lachen.

Marissa Möller, Sängerin und Komponistin der Band studiert erst Musical, dann Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste Essen/Bochum und ist vor Gründung als Schauspielerin tätig. Ihre poetischen, allegorisch beschriebenen Texte sind eine Art Tagebuch und geben dem Zuhörer einen Einblick in ihre Gedankenwelt, immerzu begleitet von einem groovigen Soulflair.
 
Zusammen mit Jan Lammert, Jazz-Pianist und Arrangeur/ Komponist der Musik, kreieren sie erste Songs und holen den Drummer Lambert Windges und den Bassisten Felix Hecker, die wie Jan Lammert am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf studieren, mit ins Boot.
 
Im Oktober 2018 veröffentlichen sie ihr in Eigenregie produziertes Debütalbum GREEN SKY, welches vom Coolibri Magazin zum Album des Monats gekürt wurde.

Bildquelle: Molass


LAETITIA HAHN

Laetitia Hahn : Konzertpianistin . Meisterschülerin/-klasse Nikolai Tokarev
 
KLASSIK . REZITAL . KONZERT

Laetitia Hahn wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen.
2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music" in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2.
Laetitia wurde bereits mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet und im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador" ernannt.
Seither konzertiert sie regelmäßig europaweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Laetitia dann in einer weltweiten Uraufführung den ersten Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light" im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester.
Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. Laetitia Hahn hat Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und Vovka Ashkhenazy (Swiss) besucht.
Sie fährt gern Ski, klettert leidenschaftlich und liest gerne.

Bildquelle: Laetitia Hahn
 
Laetitia Hahn wird gleich 3 mal zu hören sein. Zunächst am Freitag bei ihrem Vortrag aus der Meisterklasse Nikolai Tokarev, am Sonntag nachmittag spielt sie ein Rezital-Pianoforte und abends wird sie noch ein Stück auf der Abschluss-Gala des Festivals mit allen klassischen Künstler*innen vortragen.

 

PHILIP HAHN

Philip Hahn : Konzertpianist . Meisterschüler/-klasse Nikolai Tokarev
 
KLASSIK . REZITAL

Philip Hahn wurde in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen.
Seit 2016 studiert er bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences.
Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt hatte er in den Niederlanden und Deutschland mit acht Jahren. Er konzertierte in unterschiedlichen europäischen Ländern wie Spanien, den Niederlanden, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich, Schweiz und Deutschland in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen wie der Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, bei "Wünsch Dir Was"/Düsseldorf, bei „Mozart in Moll"/Frankfurt, beim „Kleinen Sommerfestival" Junge Überflieger/München, Moselmusikfestival 2015 und 2016, beim Chopin Festival/Polen 2017, im Landesmuseum Trier, in den Philharmonien Essen, Bacau, Koblenz, der Laieszhalle/Hamburg und der Stadthalle/Gladbeck, wo er Mozarts Orchesterrondo KV 382 spielte.
1.Preise gewann er bei „Jugend musiziert" solo und im Duo, beim Büdinger-, Schlüter-, Mendelssohn-Wettbewerb, bei Stage4kids, beim Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und bei Grand Piano in Palace in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und Vovka Ashkhenazy (Swiss).
Philip lernt auch Komponieren, Dirigieren und liebt neben der Musik Paläontologie, Astronomie und das Lesen.

 

VLADIMIR TITOV

Vladimir Titov : Komponist . Konzertpianist

KOMPOSITION . KONZERT
INTERNATIONAL . PROFI

„Ein neuer Stil in der modernen Musik!" feiert ihn die Fachpresse und das Publikum.
Amerika hatte Oscar Peterson oder Bill Evans, Deut´schland z.Zt. Michael Wollny, Frankreich hatte Michel Petrucciani und Russland? Was, wieso Russland, Jazz & more? Na klar!  Vladimir Titov. Ja, so ist das, highest level in piano composing - sagen wir. Sagenhaft, einzigartig, der muss dabei sein, her mit dem Mann.
Seine einzigartigen Verschmelzungen von Jazz, Romantik, Impressionismus, Symbolismus in seinen Kompositionen erfreuen ambitionierte Pianistinnen/Pianisten weltweit. Ebenso gehören sie zum festen Repertoire vieler professioneller Konzert-Pianistinnen/ Pianisten.
Im Alter von 6 Jahren wurde er in die Musikschule für Klavier in Samara, Russland aufgenommen. Das sich rasch entwickelnde Talent des jungen Musikers sowohl für die Aufführung -als auch das Komponieren- zog die Aufmerksamkeit aller Lehrer auf sich, und seit 1995 wurde Titov ein ständiger Teilnehmer und Gewinner in Jugendkomposition und Klavierwettbewerb dort. 2003 absolvierte Vladimir Titov das Samara Music College mit dem Hauptfach Klavierspiel.
Die Studienzeit an der Musikhochschule war sehr intensiv, da Wladimir als Komponist, Arrangeur und Pianist aktiv an regionalen und nationalen Musikwettbewerben teilnahm und mehrfach Preisträger wurde. Im Jahr 2004 setzte Vladimir Titov seine professionelle Ausbildung in der Staatlichen Akademie für Kultur und Kunst in Samara in der Klasse der Klavierfakultät Professor Dr. D.Dyatlov und danach in Nizhny-Novgorod M.Glinka State Conservatory mit dem Leiter der Klavierabteilung, Verdienter Künstler und Professor E. Alexeyeva fort.
Seit 2003 wurden viele von Vladimir Titovs Kompositionen sowie Klavier-, Vokal- und Kammermusik-Arrangements bei Wettbewerben und Festivals auf verschiedenen Ebenen (regional, national und international) von jungen Musikern sowie von erfahrenen Künstlern aufgeführt. Alle Kompositionen und Arrangements, die bei Wettbewerben aufgeführt wurden, wurden mit den Diplomen "Die beste Komposition" und "Das beste Arrangement" ausgezeichnet und viele Musiker, die Stücke und Arrangements von ihm gespielt haben, erhielten Preise.
Begleitet wird sein Rezital von einer Video-Zuspielung der Bilder der Paderborner Künstlerin Anke Georgia Schüttfort-Hohmann auf der Großbildleinwand. Ihre Kunst inspirierte Titov zu einigen Werken.

Bildquelle: Vladimir Titov